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Ernährung
von Markus Holz am 10.10.08

© Marshall Astor - Food Pornographer
Der teuerste Burger kostet derzeit 175 US-Dollar und wird im folgenden Video präsentiert. Ein Auszug aus der Zutatenliste:
280 Gramm Kobe-Rindfleisch, 25 Gramm gehobelte schwarze Trüffel, 60 Gramm alter Gruyère und noch "getoppt" mit einer Scheibe Gänsestopfleber und einer guten Prise Blattgold
Nun, ja. Doch ist das beileibe nicht das einzige Rezept, um einen Burger zu einem echten Gourmet-Essen zu machen. Das beweist ein Blick zurück:
Damals kreierte Daniel Boulud in seinem New Yorker "DB Bistro Moderne" den ersten Stopfleber- und-Trüffel-Burger, verlangte 27 Dollar dafür und es war ein großes Hallo. Heute hat auch Boulud längst ein 150-Dollar-Sandwich im Angebot, den "Double Truffle", und es ist, als wäre eine regelrechte Jagd nach derlei bizarren Sensationen im Gang. Im "Olde Homestead Steakhouse", ebenfalls in Manhattan, gibt es für 81 Dollar einen Wagyu-Beef-Burger aus fast 400 Gramm Hackfleisch, in dem sich obendrein ein halbrohes 100-Gramm-Filetsteak versteckt. Dazu Sake-Ketchup und Ingwer-Aioli
Ich denke aber, dass sich ein Burger auch deutlich günstiger und vermutlich auch gesünder zubereiten lässt. Wozu gibt es mittlerweile die vielen leckeren Grünkern oder Seitan-Varianten, wenn nicht, um diese zwischen zwei Vollkorn-Brötchen-Hälften zu klemmen. Und das Gemüse kommt idealerweise aus dem eigenen Garten. Wohl bekomms.
Permalink: Die Geschichte der Luxus-Burger
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Wong
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Kommentar von:
USA Insider
(14.10.08 6:40 Uhr)
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