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Abnehmtipps & -tricks
von muecke am 05.03.10
Ich komme noch einmal auf einen Themenbereich zurück, den Susanne hier schon einmal vor fast vier Jahren aufgegriffen hatte: Macht es Sinn, spezielle Diätprodukte - von light über kalorienarm bis fettarm - zu verzehren? Welchen Nutzen hat man überhaupt davon?

Für "kalorienarm" und inzwischen auch "light" gibt es feste Regeln - nicht aber für "Diätprodukte".
Die Verbraucherzentrale hat im April 2008 fünfzehn Waren mit dem Aufdruck "Diät" untersucht. Alle enthielten bis zu 10 Prozent mehr Kalorien und 66 Prozent mehr Fett als vergleichbare normale Produkte. "Diät" zielt ja auch auf unterschiedliche Zielgruppen, z.B. Diabetiker oder Menschen mit Glutenallergie. Zum Abnehmen sind die meisten also NICHT geeignet!
"Light" ist auch nicht immer so leicht, wie es vorgaukelt. Fettreduzierte Produkte enthalten oft hohe Zucker- oder Salzmengen. Nach einer Untersuchung von foodwatch entsprachen 11 von 13 Produkten nicht der Erwartung.
Seit dem 1. Juli 2007 gibt es eine EU-Verordnung, die ,light' genau definiert. Lebensmittel mit dieser Kennzeichnung müssen 30 Prozent weniger Kalorien, Fett, Zucker oder Alkohol enthalten als das Originalprodukt.
Als "kalorienarm" darf ein Produkt nur bezeichnet werden, wenn es als festes Lebensmittel nicht mehr als 40 kcal je 100 g oder als flüssiges Lebensmittel nicht mehr als 20 kcal je 100 ml enthält.
Vorsicht also vor den Schlagwort-Aufschriften! Sehen Sie sich lieber die Zusammensetzung genauer an
Text nach fit for fun; Bild Rainer Sturm bei pixelio.de

Für "kalorienarm" und inzwischen auch "light" gibt es feste Regeln - nicht aber für "Diätprodukte".
Die Verbraucherzentrale hat im April 2008 fünfzehn Waren mit dem Aufdruck "Diät" untersucht. Alle enthielten bis zu 10 Prozent mehr Kalorien und 66 Prozent mehr Fett als vergleichbare normale Produkte. "Diät" zielt ja auch auf unterschiedliche Zielgruppen, z.B. Diabetiker oder Menschen mit Glutenallergie. Zum Abnehmen sind die meisten also NICHT geeignet!
"Light" ist auch nicht immer so leicht, wie es vorgaukelt. Fettreduzierte Produkte enthalten oft hohe Zucker- oder Salzmengen. Nach einer Untersuchung von foodwatch entsprachen 11 von 13 Produkten nicht der Erwartung.
Seit dem 1. Juli 2007 gibt es eine EU-Verordnung, die ,light' genau definiert. Lebensmittel mit dieser Kennzeichnung müssen 30 Prozent weniger Kalorien, Fett, Zucker oder Alkohol enthalten als das Originalprodukt.
Als "kalorienarm" darf ein Produkt nur bezeichnet werden, wenn es als festes Lebensmittel nicht mehr als 40 kcal je 100 g oder als flüssiges Lebensmittel nicht mehr als 20 kcal je 100 ml enthält.
Vorsicht also vor den Schlagwort-Aufschriften! Sehen Sie sich lieber die Zusammensetzung genauer an
Text nach fit for fun; Bild Rainer Sturm bei pixelio.de
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