kiloleicht

Beeren, Sommernahrung auch für Kalorienbewusste

abgelegt im Archiv BLOG-Kochbuch am 24.06.10

Diesmal mache ich eine Querverbindung zwischen beiden Blogs. Schließlich sind Beeren auch etwas für Kalorienbewusste. Hier der Artikel im Gesundheits-Weblog: Sommerzeit - Beerenzeit, mit Rezeptbeispiel, auch laktosefrei

Beeren, Sommernahrung auch für Kalorienbewusste



Heidelbeerkuchen
(ergibt 12 Stück)

150 g MinusL laktosefreie Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Saft einer halben Zitrone
4 Eier
200 g Weizenmehl
100 g Feine Speisestärke
3 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
3-4 EL MinusL laktosefreie Vollmilch
250 g Heidelbeeren

Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronensaft in einer Schüssel gut verrühren. Die Eier zugeben und unterrühren. Mehl mit Speisestärke, Backpulver und Zimt mischen. Nach und nach das Mehl und die laktosefreie Milch an die Eiermasse geben. Alles gut verrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Die Heidelbeeren waschen, auf einem Durchschlag gut abtropfen lassen. Den Kuchen mit den Heidelbeeren belegen und bei 180-190 °C im vorgeheizten Ofen 30-35 Minuten backen.

Pro Stück: 271 kcal (1134 kJ), 5,8 g Eiweiß, 13,1 g Fett, 32,5 g Kohlenhydrate (2,7 BE)

Text und Fotohinweis: Wirths PR

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Sich schlank denken, geht das? Hilfe durch Mentaldiät - auch ein Buchtipp

abgelegt im Archiv Abnehmtipps & -tricks am 18.06.10

Nicht ganz neu die Idee, manche Leser werden sie schon kennen, aber es gehört unbedingt in diesen Rahmen: sich schlank denken - abnehmen durch die bloße Einstellung - Mentaldiät, wie manche es auch nennen, die Methode also, "nur" durch die innere Einstellung das Gewicht zu vermindern.
Sicher ist das nicht so einfach, wie manche glauben machen wollen - aber es kann fraglos eine gute Hilfe sein, wenn man versucht, durch Umstellung der inneren Einstellung - durch Autosuggestion - das Essverhalten zu verändern.

Sich schlank denken, geht das? Hilfe durch Mentaldiät - auch ein Buchtipp


Bei uns wurde die Methode vor allem durch die (Bestseller-)Autorin Elsye Birkinshaw bekannt (die übrigens zwar in den USA lebt und arbeitet, aber in Dortmund geboren wurde). In der Kurzbeschreibung Ihres Buches heißt es: "Die Bestellerautorin Elsye Birkinshaw entwickelte eine wirksame Methode, wie man diätfrei abnehmen kann. Diese revolutionäre Mentaldiät beruht auf einem 21-Tage-Programm, das jedem zu einer völlig neuen Grundeinstellung zu sich selbst verhilft. Mit dieser gelingt es, das Wunschgewicht nicht nur zu erreichen, sondern auch zu halten."
Das mit den "21 Tagen" sollte man wohl nicht überbewerten, aber in Leserkommentaren (bei amazon) heißt es immerhin: " ... schon nach einer Woche wurden bei mir erste Erfolge merkbar" und "Man merkt aber schon nach einem Tag, dass man keinen Appetit auf die Fettmacher hat und dass sich da was im Unterbewusstsein verändert hat". Die Aussagen beziehen sich allerdings auf die Arbeit mit den Kassetten (CDs), die dem Buch beigegeben sind - die Autosuggestion wird hier also vorsichtshalber durch eine reproduzierbare Fremdsuggestion ersetzt.

Aufmerksam machen möchte ich auch darauf, dass der Begriff "Mentaldiät" umfassend gemeint ist - wenn man nachliest, kann man (in einem Forumsbeitrag) folgende klare Kennzeichnung finden:
"Die Mental-Diät basiert auf 3 Säulen: Ernährung, Bewegung und auf der mentalen Einstellung, die bei vielen Diäten zu kurz kommt. Doch bei einer guten Diät sind alle drei Bereiche gleich wichtig. Vernachlässigt man einen Bereich, wird die Gewichtsreduktion auf Dauer nicht funktionieren.
Die Mental-Diät bringt alle drei Bereiche - Körper, Geist und Seele - wieder ins Gleichgewicht. Sie ist nicht nur ein Programm zum Abnehmen, sondern zu einer rundum gesunden Lebensweise."

Dem ist nichts hinzuzufügen. Probieren Sie es aus - ich rechne durchaus mit einem Erfolg, denn ohne Veränderung der Einstellung geht gar nichts ...

Das Bild zeigt das Titelbild des Verlages Irisiana.

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Mit Wasser abnehmen? Ist das wahr? (Dr. Pape hilft mit)

abgelegt im Archiv Abnehmtipps & -tricks , Ernährung am 12.06.10

Mit Wasser abnehmen? Ist das wahr? (Dr. Pape hilft mit)



"Mit kaltem Wasser abnehmen und Gewicht verlieren, das klingt wie ein Märchen. Zu schön um wahr zu sein! Es stimmt aber, denn dadurch kann man wirklich Kalorien verbrennen.
Durch die niedrige Temperatur des Wassers erhöht sich der Energieumsatz des Körpers.
Wenn man sein Wasser mit einer Temperatur von 22 Grad Celsius statt mit 37 Grad Celsius trinkt, dann muss das Wasser erst vom Körper erwärmt werden. Schon ein halber Liter pro Tag reicht um mit Wasser abzunehmen. Pro Tag sind das ungefähr 47 Kalorien.
Dies hört sich anfänglich nicht sehr viel an, in einem Jahr sammelt es sich jedoch auf 17400 Kalorien an und das entspricht 2,4 Kilogramm Fettgewebe.
Mit Wasser abnehmen hat auch noch einen angenehmen Nebeneffekt: Giftstoffe werden aus dem Körper ausgeschwemmt und man ist gleichzeitig gesund und entgiftet."

So beginnt ein Artikel von Sarah Rückrieme, dessen weitere Lektüre ich hier sehr empfehlen möchte. Natürlich ist es nicht das Wasser alleine - empfohlen wird hier eine Kombination mit Dr. Papes Trennkostdiät. Über sein Konzept "Schlank im Schlaf" habe ich hier auch schon berichtet.

Quelle des Zitats wie angegeben, Bild: christiaaane bei pixelio.de

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Schlank im Sommer duch Sport, Ernährung, Madar

abgelegt im Archiv Abnehmtipps & -tricks , Ernährung , Sport, Physiotherapie, Massage am 04.06.10

Schlank im Sommer duch Sport, Ernährung, Madar

Gute Nachrichten für alle, die den Anschluss an eine Frühjahrsdiät verpasst haben: Der Sommer ist die beste Jahreszeit zum Abnehmen. Wenn das Thermometer in die Höhe klettert, steigt der Appetit auf Salat und Obst. Ob süße Wassermelonen, duftende Aprikosen, knallrote Kirschen oder reife Tomaten, leckere Gurken und knackige Blattsalate - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und das Beste: Die gesunden Leckereien haben kaum Kalorien, dafür aber einen hohen Wasser- und Ballaststoffanteil, der rasch den Magen füllt. Für eine schnellere und anhaltende Sättigung kann auch ein Wirkstoff aus dem Madarstrauch sorgen: Die homöopathische Essbremse wirkt regulierend auf das Hunger- beziehungsweise Sättigungszentrum im Gehirn (mehr unter www.cefamadar.de).

Den sommerlichen Speiseplan runden Fleischsorten wie Hühnchen oder mageres Rindfleisch ab, am besten fettfrei auf dem Grill zubereitet. Wer bei den Kohlenhydraten einen Gang zurückschaltet, kann noch schneller Gewicht verlieren. Nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen benötigt der Stoffwechsel bei der Verdauung von Eiweiß mehr Energie als bei Kohlenhydraten. Über besonders hochwertiges Eiweiß verfügt beispielsweise die Vitaldiät Cefamagar (Apotheke). Einfach mit fettreduzierter Milch zubereitet, enthält das hochwertige Pulver nur 262 Kalorien pro Portion. Durch das Ersetzen einzelner Mahlzeiten wird ein ausgewogener Ernährungsplan unterstützt.

Das Ziel einer gesunden Gewichtsreduktion besteht darin, Körperfett abzubauen und Muskelmasse zu erhalten oder zu vermehren. Muskeln verbrauchen viel Energie und unterstützen so die Gewichtsabnahme. Eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining steigert die Leistungsfähigkeit und formt die Figur. Doch auch für weniger sportliche Menschen bietet der Sommer reichlich Gelegenheit zur Bewegung: Bei Spaziergängen im Wald, Radtouren mit der Familie oder beim Schwimmen im Freibad kommt jeder in Schwung. Und wer regelmäßig Sport treibt, verliert seine überflüssigen Pfunde im Nu und kann das Gewicht dauerhaft halten.

Bild: djd-Cefamadar, Text djd

Ergänzung: Madar - Calotropis gigantea - ist ein aufrechter, stark verzweigter Busch mit einer maximalen Wuchshöhe von 5 Metern. Die Blätter sind fleischig und an der Unterseite behaart. Madar gehört zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse, Unterfamilie Asclepiadaceae (Schwalbenwurzgewächse/ Seidenpflanzengewächse). Von Madar werden Wurzel, Wurzelrinde, Blätter, Milchsaft und Blüten verwendet. Der Milchsaft (Latex) ist hochgradig giftig! Er wird zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Die Pflanze sollte aufgrund ihrer Giftigkeit nur unter fachlicher Anleitung eingesetzt werden. Quelle für diese Ergänzung: pflanzenguru

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Ist kalorienarm gleich geschmacklos? Wie wäre es mit Gewürzen?

abgelegt im Archiv Abnehmtipps & -tricks am 29.05.10

"Wer kalorienarmes Kochen mit wenig Geschmack und den immer gleichen Gemüsegerichten, Salaten oder Suppen verbindet, der hat bisher etwas falsch gemacht. Gesund und kalorienarm kochen kann sehr schmackhaft und vor allem auch abwechslungsreich sein. Bringt Fantasie und Vielfalt auf die Teller!" Das las ich bei abnehmen.net
Und: "Wer abnehmen möchte, muss nicht den Rest seines Lebens von grünem Salat mit Hühnerbrust und Kohlsuppe leben. Es gibt so eine wunderbar große Auswahl an gesunden und gleichzeitig schmackhaften kalorienarmen Lebensmitteln, die auch noch einfach zuzubereiten sind."

Die Antwort auf die Überschrift heißt also eindeutig: Nein!!

abnehmen.net hat dazu einige gute Tipps zusammengestellt - die müssen Sie selber lesen!
Es fängt an mit einer guten Basisausstattung: eine Küchenwaage, ein Wok oder ein Dampfgarer zum Beispiel.

Die Schmackhaftigkeit aber hängt hauptsächlich von den Zutaten ab. Immer wieder wird behauptet, Butter sei als Geschmacksträger nötig - aber genauso gut kann man den Geschmack mit Kräutern und Gewürzen bestimmen. Einfach, aber wahr!

Ist kalorienarm gleich geschmacklos? Wie wäre es mit Gewürzen?



Lesen Sie mehr bei abnehmen.net

Das Foto stammt von einem Gewürzmarkt in Antalya und wurde von Erich Werner bei pixelio.de veröffentlicht.

Eine gute Adresse für Gewürze ohne künstliche Zusatzstoffe ist der Bremer Gewürzhandel.

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