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Sport
von muecke am 16.11.09
Die Meldung, die ich diesmal zum Anlass nehme, ist auf die Jahreswende abgestimmt. Die liegt ja zwar noch ein paar Wochen vor uns, aber warum sollte man sich nicht jetzt schon Gedanken machen? Der Winterspeck kommt bestimmt - oder? Es wäre ja allerdings möglich, mit Bewegung und Sport schon jetzt zu beginnen - und vielleicht sogar, die Schlemmereien diesmal von vornherein zu reduzieren. Ist das ein Vorschlag?

Der Beginn eines neuen Jahres ist für viele Menschen ein guter Zeitpunkt, ungeliebte Gewohnheiten aufzugeben. Da sich die üppigen Schlemmereien der Feiertage oftmals als Speckröllchen auf die Hüften geschlagen haben - sog. Winterspeck -, hegen zahlreiche Bundesbürger dann den Wunsch, überflüssige Pfunde zu verlieren. Die Versuchung, mit Crash-Diäten oder Wundermitteln eiligst abzunehmen, ist dabei groß. Solche Methoden versprechen ein schnelles und müheloses Abnehmen, tragen aber kaum zur dauerhaften Gewichtsreduktion bei. Denn statt Körperfett wird oft Wasser verloren. Oder es wird bei eiweißarmen Ernährungsweisen plus mangelnder Bewegung sogar wertvolle Muskelmasse abgebaut. Dies wirkt sich negativ auf die Fitness aus und senkt zudem den Grundumsatz an Kalorien. Isst man wieder normal, kommt es zum berühmt-berüchtigten Jo-Jo-Effekt.
Ernährungsexperten ist das Geheimnis dauerhafter Gewichtsreduktion schon lange bekannt: Die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten müssen sich ändern. Dies geht natürlich nicht von heute auf morgen.
Einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Gewichtsreduktion kommt dem Thema Sport und Bewegung zu. Regelmäßige Bewegung erhöht den Kalorienverbrauch deutlich - und lenkt zudem vom Gedanken an Essen ab. Die Muskeln werden aufgebaut, der Grundumsatz steigt an. Durch den erhöhten Energieverbrauch verbrennt der Körper die eigenen Fettvorräte. Gerade im Frühjahr, bei kalter Witterung, erhebt der innere Schweinehund gerne Einspruch, wenn ein Freiluftprogramm auf dem Plan steht. Gute Möglichkeiten, der Kälte zu entgehen und trotzdem fit zu werden, sind etwa das Hallenbad, ein Abo im Fitnessstudio oder eine Mitgliedschaft im Sportverein.
Noch bequemer geht es allerdings mit der Bewegungsinitiative der Deutschen BKK. Interessierte finden unter www.5machtfit.de abwechslungsreiche 5-Minuten-Übungen, mit denen sich auch ältere Menschen fit halten können - egal ob zu Hause, im Büro oder im Auto. Vorgeführt werden diese von der ehemaligen Olympiasiegerin Heide Rosendahl. Die Repräsentantin der Bewegungsinitiative der Deutschen BKK findet: "Fünf Minuten sind ein guter Einstieg. Es wird bald die Lust auf mehr kommen, aber das sollte in die richtige Zeitplanung reinpassen. Wenn man sich zu viel vornimmt und es nicht schafft, macht der Frust einem das Leben schwer." Mangelt es an der Motivation, hilft nur noch eins: ein Trainingspartner. Einfach im Bekanntenkreis nachfragen, ob es nicht bewegungswillige Mitstreiter gibt, die ebenfalls Interesse daran haben, eine aktive und gesunde Lebensweise umzusetzen.
Text, etwas verändert von djd (djd/pt), Bild ebenfalls. Bildunterschrift: Die "Pyramide" ist eine von vielen sinnvollen Übungen. Hier wird sie von Heide Rosendahl vorgeführt. Foto: djd/Deutsche BKK

Der Beginn eines neuen Jahres ist für viele Menschen ein guter Zeitpunkt, ungeliebte Gewohnheiten aufzugeben. Da sich die üppigen Schlemmereien der Feiertage oftmals als Speckröllchen auf die Hüften geschlagen haben - sog. Winterspeck -, hegen zahlreiche Bundesbürger dann den Wunsch, überflüssige Pfunde zu verlieren. Die Versuchung, mit Crash-Diäten oder Wundermitteln eiligst abzunehmen, ist dabei groß. Solche Methoden versprechen ein schnelles und müheloses Abnehmen, tragen aber kaum zur dauerhaften Gewichtsreduktion bei. Denn statt Körperfett wird oft Wasser verloren. Oder es wird bei eiweißarmen Ernährungsweisen plus mangelnder Bewegung sogar wertvolle Muskelmasse abgebaut. Dies wirkt sich negativ auf die Fitness aus und senkt zudem den Grundumsatz an Kalorien. Isst man wieder normal, kommt es zum berühmt-berüchtigten Jo-Jo-Effekt.
Ernährungsexperten ist das Geheimnis dauerhafter Gewichtsreduktion schon lange bekannt: Die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten müssen sich ändern. Dies geht natürlich nicht von heute auf morgen.
Einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Gewichtsreduktion kommt dem Thema Sport und Bewegung zu. Regelmäßige Bewegung erhöht den Kalorienverbrauch deutlich - und lenkt zudem vom Gedanken an Essen ab. Die Muskeln werden aufgebaut, der Grundumsatz steigt an. Durch den erhöhten Energieverbrauch verbrennt der Körper die eigenen Fettvorräte. Gerade im Frühjahr, bei kalter Witterung, erhebt der innere Schweinehund gerne Einspruch, wenn ein Freiluftprogramm auf dem Plan steht. Gute Möglichkeiten, der Kälte zu entgehen und trotzdem fit zu werden, sind etwa das Hallenbad, ein Abo im Fitnessstudio oder eine Mitgliedschaft im Sportverein.
Noch bequemer geht es allerdings mit der Bewegungsinitiative der Deutschen BKK. Interessierte finden unter www.5machtfit.de abwechslungsreiche 5-Minuten-Übungen, mit denen sich auch ältere Menschen fit halten können - egal ob zu Hause, im Büro oder im Auto. Vorgeführt werden diese von der ehemaligen Olympiasiegerin Heide Rosendahl. Die Repräsentantin der Bewegungsinitiative der Deutschen BKK findet: "Fünf Minuten sind ein guter Einstieg. Es wird bald die Lust auf mehr kommen, aber das sollte in die richtige Zeitplanung reinpassen. Wenn man sich zu viel vornimmt und es nicht schafft, macht der Frust einem das Leben schwer." Mangelt es an der Motivation, hilft nur noch eins: ein Trainingspartner. Einfach im Bekanntenkreis nachfragen, ob es nicht bewegungswillige Mitstreiter gibt, die ebenfalls Interesse daran haben, eine aktive und gesunde Lebensweise umzusetzen.
Text, etwas verändert von djd (djd/pt), Bild ebenfalls. Bildunterschrift: Die "Pyramide" ist eine von vielen sinnvollen Übungen. Hier wird sie von Heide Rosendahl vorgeführt. Foto: djd/Deutsche BKK
Permalink: Bewegung, Sport gegen Winterspeck
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Kommentar von:
Gunther
(27.11.09 7:08 Uhr)
Stimmt. Das wichtigste ist wohl die Bewegung im Kopf, die zuerst da sein muss. Eine bestimmter Zeitpunkt kann helfen, eine solche innerliche Entscheidung treffen zu können. Doch wie im Artikel beschrieben braucht man auch Konsequenz und System um am Ball und in Bewegung bleiben zu können.
Kommentar von:
Veronika
(30.11.09 14:29 Uhr)
Eine nette Aktion "Fünf mach Fit" Fünf Minuten klingen sehr überschaubar und für jeden machbar :-) Ich habe gerade begonnen täglich mindestens 15 Minuten zu gehen. Jetzt nach fast 3 Wochen macht es richtig Spaß einmal raus zu gehen und auch selbst dabei zur Ruhe zu kommen.
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