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Ernährung
von Markus Holz am 15.10.08

© angela7dreams
Grundtenor ist, dass es riesige Länder wie Indien gibt, in denen die Agrarproduktivität extrem niedrig ist. Das habe nicht nur klimatische Gründe, sondern sei auch eine Technologiefrage. Am Gegenbeispiel China sehe man etwa, dass die Produktion in den vergangenen Jahrzehnten in einigen Regionen stark gesteigert werden konnte.
Findet nun ein Know-How-Transfer in die flächenmäßig großen Länder statt, so ließe sich die Produktivität erheblich steigern: zwei Ernten statt nur einer Ernte im Jahr, pflanzliche statt tierischer Kost, effizientere Verwendung von Stickstoffdünger: das sind nur einige der Punkte, die zu einer besseren landwirtschaftlichen Versorgung beitragen.
Doch muss man eben wollen und das ist eher eine Frage der Politik und der Wirtschaft als ein Problem der Technik.
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Wong
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Kommentar von:
Britta
(23.10.08 10:56 Uhr)
Man kann also sehen, dass über eine Milliarde Menschen auf der Welt nicht hungern müssten und dass es somit trotz Bevölkerungsexplosion und Krisengebieten immer möglich wäre, alle Menschen satt zu machen. Ein Armutszeugnis für die westliche Welt!
Kommentar von:
Jens
(02.11.08 12:18 Uhr)
Ich bin auch der Meinung, dass es Möglichkeiten gibt, die dafür sorgen können in den ärmeren Ländern mehr anzubauen und weniger an Hunger leiden müssen.
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